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Inkontinenz-Versorgung auf Rezept.

Ihr Arzt hat Ihnen eine Verordnung für Inkontinenz-Materialien ausgestellt und diese möchten Sie in Anspruch nehmen? Dies ist ganz einfach! Ihre Krankenkasse stellt Ihnen eine Liste der infrage kommender Zulieferer zur Verfügung. Aus denen können Sie bequem von Zuhause aus, nach einer ausführlichen Beratung, ihren persönlichen Favoriten auswählen. Dies ist dann Ihr Ansprechpartner und Lieferant.

Sie fragen sich wie das geht?
Ganz einfach!

Nach dem Erhalt der Liste, kontaktieren Sie einen oder mehrere Anbieter, beschreiben Ihr Gesuch und lassen sich beraten. Im Anschluss daran, erhalten Sie Produktvorschläge, aus denen Sie Ihr gewünschtes auswählen können. Um die Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse, müssen Sie sich keine Gedanken machen, dass übernimmt der Zulieferer für Sie.

Für Privatversicherte ist das Prozedere etwas anders, wenden Sie sich bitte direkt an Ihre Krankenkasse für genauere Informationen.

Sogleich das administrative geregelt ist, beginnt die Lieferung zu Ihnen nach Hause. Im Falle einer befristeten Verordnung, kontaktieren Sie bitte rechtzeitig ihren behandelnden Arzt um einen Lieferungsstopp zu verhindern. Eine Folgeverordnung ist reine Formalität.

Was übernimmt meine Krankenkasse?

Inkontinenzartikel werden teilweise oder vollständig von der Krankenkasse übernommen. Die Bedingungen dafür sind eine mittel schwere Inkontinenz oder eine Grunderkrankung, die die Benutzung von Inkontinenzprodukten erfordert.

Sie sind laut Sozialgesetzbuch berechtigt, die Leistung der Krankenkasse in Anspruch zu nehmen, wenn Sie mehr als 100ml Urin in weniger als vier Stunden verlieren. Inkontinenzmaterialien werden als Verbrauchsmittel klassifiziert. Sie werden zu 10 % an den Kosten der Materialien beteiligt, falls sie nicht Zuzahlungsbefreit sind. Dieser Betrag ist jedoch auf 10 Euro monatlich gedeckelt.

Falls Sie sich für ein Produkt entscheiden, welches hochwertiger als die Basisversorgung ist, können mitunter höhere Kosten anfallen.

Lassen Sie sich ausführlich zu den Produkten und Preisen beraten, da diese je nach Anbieter starken Schwankungen unterlegen sind. Im Einzelfall kann es ratsam sein unabhängig von Ihrem Rezept ihren Mehrbedarf zu decken. Bitten Ssie Ihren Arzt die Produktbezeichnung, Stückzahl und Größe auf Ihrem Rezept vermerken, dass erhöht die Chance ihr Wunschprodukt zu erhalten. Testen Sie am besten vor Rezeptausstellung verschiedene Marken und Produkte.

Der Ablauf nochmal auf einem Blick.

1.
Ihr Arzt stellt ein Rezept für die Versorgung mit aufsaugenden Inkontinenzartikeln aus. Dies können z.B. Einlagen, Pants, Vorlagen oder Windeln sein.
2.
Reichen Sie das Rezept bei einem Vertragspartner Ihrer Krankenkasse ein. Das kann z.B. eine Apotheke oder ein Sanitätshaus sein.
3.
Sie erhalten eine Liste der Zulieferer, aus der Sie nach ausführlicher Beratung ihren Favoriten auswählen.
4.
Nach Aufnahme aller relevanten Daten, kann die Lieferung beginnen.