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Beckenbodenübungen

Beim Beckenbodentraining geht es immer um die Stärkung der entsprechenden Muskulatur.
Dazu spannen Sie die Muskeln an und spüren ein Gefühl des in den Körper Hinaufziehens. Gesäß und Oberschenkel dabei nicht anspannen. Finden Sie die richtigen Muskeln nicht, fragen Sie Ihren Arzt oder Physiotherapeuten. Wenn Sie die richtigen Muskeln ansprechen können, trainieren Sie sie mehrmals täglich in 30 bis 40 Wiederholungen im Sitzen, Stehen und Liegen.

 

Yoga hilft gegen Blasenschwäche

 Yoga hilft auf verschiedene Weise bei Harninkontinenz. Eine Studie hat gezeigt, dass nicht nur der Beckenboden gestärkt, sondern durch die Entspannung auch Belastungsinkontinenz belindert wird. "Yoga nutzen viele Menschen, um Achtsamkeit zu erlernen, zur Entspannung und gegen Angst sowie Stress", sagt Alison Huang von der Universität San Francisco. "Es hilft jedoch auch gegen chronische Schmerzen – und jetzt hat sich herausgestellt, dass es außerdem gegen Inkontinenz helfen könnte."

Die Wissenschaftlerin führte eine Studie mit Frauen durch, die alle älter als 40 Jahre waren und an Harninkontinenz litten. Ein Teil der Probandinnen absolvierte ein sechswöchiges Yoga-Training, die Kontrollgruppe nicht. Vor und nach dem Training wurden alle Teilnehmerinnen ausführlich über ihre Beschwerden befragt. Es zeigte sich deutlich, dass sich die Blasenprobleme bei jenen, die Yoga gemacht hatten, wesentlich gebessert hatten: Ihre Beschwerden in diesem Bereich hatten um 70 Prozent abgenommen, in der Kontrollgruppe dagegen nicht. Vor allem Belastungsinkontinenz war deutlich reduziert geworden.

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