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Ausreichend richtig trinken

Trinkverhalten

Vor allem das richtige Trinkverhalten ist für eine ausgewogene Ernährung bei einer Harninkontinenz ausschlaggebend. Wichtig ist dabei, dass der Patient trotz der Harninkontinenz ausreichend trinkt. Je nach Körpergewicht und Größe sollten mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag zu sich genommen werden. Dabei gibt es allerdings Getränke, die die Symptome der Inkontinenz bei Betroffenen fördern und daher nicht zu empfehlen sind. So wirken zum Beispiel Alkohol, Kaffee, manche Tees und einige Säfte harntreibend. Größtenteils sind es Fruchtsäfte, beispielsweise Grapefruitsaft, welche übermäßig harntreibend wirken, was allerdings nicht auf jeden Saft zutrifft. Preiselbeersaft nehmen viele Betroffene als angenehm und blasenschonend wahr.

 

Künstliche Süßstoffe können die Blasen- und Stuhlkontrolle potenziell beeinträchtigen. Sie fördern möglicherweise Entzündungen an der Blase oder begünstigen dünnen Stuhlgang. Solche künstlichen Süßstoffe sind in vielen kalorienarmen bzw. kalorienreduzieren Nahrungsmitteln und Getränken enthalten. Auf diese sollte daher bei einer Inkontinenz ebenfalls verzichtet werden.

 

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